
Jahresbericht 2025
Das Jahr 2025 war für das Kompetenzzentrum Boden (KOBO) facettenreich, aber auch intensiv: Die Vielzahl an laufenden Pilotprojekten, die Einführung neuer Methoden und Tools sowie die enge Zusammenarbeit mit Kantonen, Bundesämtern und Ingenieurbüros haben die Bodenkartierung in der Schweiz weiter professionalisiert und neue Standards gesetzt.
Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung einer integralen Methode, die Digitalisierung der Prozesse und der Aufbau eines schweizweit einsetzbaren Datenmanagements. Die bevorstehende Einführung der neuen Beschreibung, Klassifikation und Kartieranleitung der Böden Schweiz (kurz «KLABSKA») ab 2026 markiert einen entscheidenden Schritt für die Vereinheitlichung und Modernisierung der Bodenkartierung.
Trotz grosser Fortschritte stellte das hohe Arbeitspensum alle Beteiligten vor Herausforderungen. Dank dem Engagement aller Partner:innen konnte das KOBO zentrale Meilensteine erreichen und Grundlagen für die nächsten Jahre legen.
Der Jahresbericht 2025 gibt einen Einblick in die wichtigsten Projekte, Entwicklungen und Erkenntnisse des vergangenen Jahres.
KOBO-Pilotprojekte: Methoden- und Praxistests
Im Jahr 2025 führte das KOBO vier eigene Pilotprojekte sowie fünf kantonale Pilotprojekte für Methodentests parallel durch. Bei den erstgenannten ist das KOBO in sämtlichen Projektschritten beteiligt. Bei den zweitgenannten unterstützt des KOBO die Kantone punktuell. Ziel war es, neue Methoden zu testen, die Effizienz zu steigern und die Praxistauglichkeit der digitalen Werkzeuge zu überprüfen.
KOBO-Pilotprojekt in Prez-vers-Noréaz (FR)
Im Pilotprojekt in Prez-vers-Noréaz stand die Einführung einer neuen Abfolge der Schritte der Kartierung im Fokus. Das Gebiet umfasst rund 300 ha. Dies entspricht etwa 420 Fussballfeldern. Bevor die Pedolog:innen mit der Feldarbeit begonnen haben, erstellte das KOBO-Team «Datenwissenschaften und Datenmanagement» Bodeneigenschaftskarten. Mit diesen Karten hatten die Pedolog:innen bereits relevante Informationen zur Hand, um ihre bodenkundliche Arbeit gezielter durchzuführen. Die Zusammenarbeit mit dem Kanton Freiburg und den lokalen Bewirtschafter:innen wurde durch einen Abschlussanlass und eine Feldbegehung mit den Bewirtschafter:innen gestärkt. Die Rückmeldungen aus der Praxis, insbesondere zu den Themenkarten, wurden aufgenommen und fliessen in die Weiterentwicklung der Methoden ein. Die Ergebnisse wurden in einem Schlussbericht veröffentlicht und in der umfangreichen kantonalen Kommunikation breit bekannt gemacht. Der Kanton Freiburg sensibilisierte über eine Kampagne in den Sozialen Medien die breite Öffentlichkeit für das Thema «Boden».

KOBO-Pilotprojekt in Muntogna da Schons (GR)
Im alpinen Raum wurden erstmals neue Methoden zur Kartierung von Wald- und Gebirgsböden eingesetzt. Die Feldarbeiten umfassten die Beprobung von über 500 Standorten auf rund 250 ha, was etwa 350 Fussballfeldern entspricht. Die Arbeiten beinhalteten zudem die Anwendung spektroskopischer Analysen und die Erstellung von Bodeneigenschaftskarten in bis zu fünf Tiefenstufen. Herausforderungen ergaben sich bei der Koordination der Feldarbeiten, der Beschreibung und Klassifikation der Wald- und Gebirgsböden mit der entsprechenden Qualitätssicherung und der Projektorganisation. Die Erfahrungen unterstreichen die Bedeutung klarer Abläufe aller beteiligten Akteur:innen, qualifizierter Fachkräfte und guter Kommunikation. Die Profilphase wurde im Sommer abgeschlossen, die Auswertung und Modellierung erfolgen 2026.
KOBO-Pilotprojekt in Tuggen (SZ)
Die Aktualisierung bestehender Bodenkarten in der Linthebene erfolgte auf rund 240 ha – 336 Fussballfelder passen ungefähr auf diese Fläche. Besonders erfolgreich war die enge Abstimmung mit lokalen Genossenschaften und Beratungsstellen. Die automatisierte Beprobung mit dem KOBO-Bohrfahrzeug «Liselotte» ermöglichte eine schnelle Erhebung von rund 450 Standorten für Bodenproben zur Messung der Bodeneigenschaften mit spektroskopischen Methoden im Labor. Ein erster Vergleich mit den Bodenkarten aus einer früheren Kartierung von 1991 zeigte deutliche Veränderungen der Böden durch angepasste Bewirtschaftung nach Melioration.
KOBO-Pilotprojekt in Sierre (VS)
Im Wallis wurde erstmals ein Nord-Süd-Transekt für Bodenprofile erstellt und die neue KLABSKA im Feld getestet. Die Arbeiten fanden auch etwa 420 ha statt. Auf dieser Fläche haben ungefähr 588 Fussballfelder finden. Die Zusammenarbeit mit mehreren Ingenieurbüros und die Durchführung von Eichtagen stärkten die Qualitätssicherung. Die Büros wurden im Projekt in die Anwendung der neuen KLASBSKA eingeführt.
Die Herausforderungen lagen in der Datenbeschaffung für die Werkleitungen und der Abstimmung zwischen Kanton, Gemeinden und Kartierbüro. Zudem war es aufgrund der sehr unterschiedlichen Böden anspruchsvoll, entlang des Transekts die Böden mit der neuen KLABSKA zu beschreiben und zu klassifizieren. Die Feldarbeiten und die Profilphase wurden erfolgreich abgeschlossen, die Auswertung und die Modellierung werden 2026 fortgeführt.

Kantonale Pilotprojekte für Methodentests
Während das KOBO bei KOBO-Pilotprojekten an jedem Projektschritt der Bodenkartierung beteiligt ist, unterstützt es bei kantonalen Projekten für Methodentests punktuell.
Kantonales Pilotprojekt in Murgenthal (AG)
Hier wurden auf rund 93 ha neue Methoden und die KLABSKA getestet. Die Fläche entspricht ungefähr 130 Fussballfeldern. Die Anwendung digitaler Feldtools und die Erstellung von Bodeneigenschaftskarten ermöglichten effizientere Feldarbeiten. Herausforderungen ergaben sich bei der Modellierung in homogenen Gebieten und der Qualität externer Laboranalysen. Homogene Gebiete können nicht nach einem einheitlichen Verfahren kartiert werden, es müssen verschiedene Methoden angewandt werden. Analysieren externe Labors Bodenproben, muss sichergestellt werden, dass alle anhand derselben Kriterien und Verfahren arbeiten. Nur so sind einheitliche Ergebnisse möglich. Die Erstellung der finalen Karten wird für 2026 erwartet.
Kantonales Pilotprojekt in Rickenbach (LU)
In Luzern wurden auf 107 ha ebenfalls neue Methoden und die KLASBKA getestet. Die Fläche entspricht ungefähr 150 Fussballfeldern. Das ausgeprägte Relief ermöglichte den Einsatz des neuen Terrainparameters «Lage im Relief». Der Abgleich zwischen Konzeptkarte und digitaler Modellierung zeigte eine sehr gute Übereinstimmung. Die Qualitätssicherung und der Erfahrungsaustausch mit Ingenieurbüros wurden gestärkt.
Kantonales Pilotprojekt in Buch (SH)
Das Pilotprojekt in Schaffhausen zielt auf eine nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft. Das Gebiet ist rund 250 ha gross, was ungefähr 350 Fussballfeldern entspricht. Über 2’100 Bodenproben wurden 2025 spektroskopisch analysiert. Die räumliche Modellierung zeigte sehr hohe Genauigkeit. Die Erstellung der finalen Karten ist für 2026 geplant.
Weitere kantonale Projekte
Das KOBO unterstützte zudem Projekte in den Kantonen Waadt, Glarus und Uri mit Beratung, Datenbereitstellung und Referenzprofilen. Eine praxisorientierte Broschüre für die Projektorganisation wurde entwickelt und von mehreren Kantonen als Planungstool übernommen.

Services für Bundesämter
Im Rahmen des nationalen Bodenfeuchtemessnetz der MeteoSchweiz wurden 2025 an fünf Klimastationen der Aufbau und die Eigenschaften der Böden erhoben. Die Zusammenarbeit mit MeteoSchweiz ermöglichte die Integration der Daten in die nationale Trockenheitsplattform. Insgesamt stehen nun über 90 ausführlich beschriebene Referenzböden mit chemischen und physikalischen Analysen zur Verfügung. Eine erste Auswahl an Informationen zu diesen Standorten ist auf dem KOBO-Bodenportal verfügbar. Die Auswertung und Bereitstellung der Messdaten sind im Verlaufe des Jahres 2027. Die Ergebnisse sind für Umweltmodelle, Prognosen von Trockenheit, Klimaforschung und die Vorsorge bei Naturgefahren von grossem Wert.

Bodenportal

Die Bereitstellung von landesweiten Bodeninformationen ist eine zentrale Aufgabe des KOBO. Mit standardisierten und kantonsübergreifenden Bodeninformationen aus Kartierungen können Fachpersonen fundierte Entscheidungen treffen, die eine nachhaltige Nutzung der Ressource Boden in der Schweiz fördern.
Dazu soll das KOBO-Bodenportal beitragen, das Ende 2025 online ging. Es ist eine Plattform, auf der künftig Informationen aus Bodenkartierungen aus der ganzen Schweiz zur Verfügung gestellt werden können. Als Ergänzung zu den kantonalen GIS-Portalen bietet es den Nutzer:innen harmonisierte Bodeninformationen. Das Bodenportal besteht aus einem Produktekatalog mit den Dokumentationen zu den Daten und Auswertungsmethoden und aus einem Web-GIS. Bis Ende 2025 wurden bereits von zahlreichen Benutzer:innen die Karten und Dokumentationen zu den landesweiten Hinweiskarten für Bodeneigenschaften oder Themenkarten von KOBO-Pilotprojekten heruntergeladen.
Langfristig soll das Portal als zentrale Anlaufstelle für landesweit verfügbare bodenkundliche Informationen in der Schweiz aufgebaut werden. Dadurch soll sowohl der Mehrwert von Bodeninformationen hervorgehoben als auch die transparente Bereitstellung von Bodeninformationen gewährleistet werden, um so ein breites Publikum für das Thema «Boden» zu sensibilisieren. Ausserdem soll es einen Beitrag zur Berücksichtigung von Bodeninformationen bei der zukünftigen Planung und Nutzung von Böden liefern. Massnahmen, um unsere wertvolle Ressource besser zu verstehen und dadurch wirksam zu schützen.
Servicestelle NABODAT
Die Servicestelle NABODAT konnte 2025 wichtige Migrationsprojekte abschliessen und den Datenbestand in der Fachapplikation NABODAT weiter ausbauen (über 93’000 Standorte, 41’500 Profile, 1,65 Mio. Messwerte). Die Aufnahme von bestehenden und neu erhobenen Bodendaten und die Mitarbeit im Weiterentwicklungsprojekt NABODAT 2.0 standen im Vordergrund. Die Zusammenarbeit mit den Kantonen wurde intensiviert, mehrere neue Datenlieferungen und Migrationen wurden umgesetzt. Die Version 7 des Bodendatensatz Schweiz wurde Anfang 2025 veröffentlicht, und wird im Jahr 2026 mit den neusten Punktdaten aktualisiert. Der Kartenviewer Bodenkartierung bietet einen zentralen Zugang zum aktuellen Stand der Bodenkartierungen in der Schweiz und erleichtert die Nutzung für Fachstellen, Verwaltung und Öffentlichkeit. Die Servicestelle führte zudem die Tests der Aktualisierungen der Fachapplikation durch, leistete Support und unterstützte die Konzeption und Integration der KLABSKA in der Applikation Soildat.
Kommunikation
Das Kompetenzzentrum Boden verbindet Bund, Kantone, Praxis und Forschung miteinander. Zentrale Kommunikationsplattformen des KOBO sind Informationsanlässe in Gemeinden, der KOBO-Querschnitt, die Website, der Newsletter und LinkedIn. Auf der Website wurde in regelmässigen Abständen über KOBO-Pilotprojekte oder kantonale Pilotprojekte berichtet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 vom KOBO 19 Publikationen/Produkte erstellt, dies umfasst beispielsweise Fachberichte, Broschüren, Detailkonzepte für kantonale Projekte oder neue Versionen von Produkten wie Soildat.
Ausserdem konnte 2025 der Austausch, Wissenstransfer und die Vernetzung von Akteur:innen auf verschiedenen Ebenen vorangetrieben und intensiviert werden. Daneben war das KOBO mit verschiedenen Kantonen an deren Informations- und Abschlussveranstaltungen zu Pilotprojekten beteiligt, so u.a. in Prez-vers-Noréaz oder Tuggen.
KOBO-Veröffentlichungen
Die Öffentlichkeitsarbeit wurde 2025 weiter gestärkt. Das KOBO veröffentlichte verschiedene Merkblätter und Fachpublikationen, um zu den Themen Bodeninformationen und Bodenkartierung zu sensibilisieren.
Mit der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaft (HAFL) und Agroscope veröffentlichte das Kompetenzzentrum die Merkblattreihe «Mehrwert von Bodeninformationen für die Landwirtschaft». Im engen Austausch mit Vertreter:innen aus der Praxis haben die drei Institutionen Möglichkeiten aufgezeigt für die Nutzung von Bodenkarten im betrieblichen Alltag oder der landwirtschaftlichen Beratung.
Mit dem «Produktekatalog Boden» wurde eine Wissenslücke gefüllt: Bislang fehlte in der Schweiz ein Überblick über Produkte, die aus Bodeninformationen in Kartierungen generiert werden können. Der Produktekatalog zeigt auf, wie wertvoll Bodeninformationen für verschiedene Themen- und Politikbereiche in der Praxis sein können.
Zudem endete 2025 das KOBO-Pilotprojekt in Lommis. Die wichtigsten Eckpunkte wurden im Fachbericht zusammengefasst. Der Fokus in Lommis lag auf der Optimierung der Arbeitsabläufe, der digitalen Unterstützung der Feldarbeiten und der Koordination zwischen Arbeiten auf dem Feld, dem Labor und dem Datenmanagement.
Schliesslich brachte das KOBO die Broschüre «Arbeitsschritte in KOBO-Pilotprojekten zur Weiterentwicklung der Bodenkartierung» heraus. Sie ist praxisorientiert und wurde von mehreren Kantonen als Planungstool übernommen.
In regelmässigen Abständen informierte das KOBO im Newsletter über aktuelle Themen. Wenn Sie informiert bleiben möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter an. Daneben ist das KOBO auf LinkedIn regelmässig aktiv.
Das KOBO in den Medien
Grössere Reichweite erhielt das KOBO zum einen über eine Nennung im Rahmen der SRF-Sendung «Echo der Zeit» im Schweizer Radio. Ausserdem begleitete das Magazin des Bundesamtes für Umwelt BAFU zwei KOBO-Mitarbeiter und ihre Kolleg:innen von MeteoSchweiz bei der Installation von Sonden, um die Bodenfeuchte zu messen.
KOBO-Querschnitt
Im November veranstaltete das KOBO zum zweiten Mal die Tagung mit dem Namen «KOBO-Querschnitt». An der KOBO-Querschnitt Tagung haben rund 70 Personen teilgenommen. Vertreten waren Ingenieurbüros, kantonale Fachämter, Bundesämter und Forschungseinrichtungen. Im Fokus der Tagung stand der fachliche Austausch zur Bodenkartierung und deren zukünftige Weiterentwicklungen. Im ersten Teil erhielten die Teilnehmer:innen verschiedene Einblicke in die Bodenkartierung mit neuen Methoden in Österreich und Dänemark. Das KOBO gab einen Überblick zu neuen technischen Entwicklungen und informierte zum aktuellen Stand der verschiedenen KOBO-Pilotprojekte. Der zweite Teil der Tagung stand im Zeichen der vier Workshops zu Themenkarten, zu digitalen Feldtools, der KLABSKA und Rollen der Akteur:innen.


(Bild: KOBO/Tobin Meyers)
KOBO-Fachbegleitgruppe
Auch 2025 wurden die Arbeiten in der KOBO-Fachbegleitgruppe weitergeführt. Die Fachbegleitgruppe unterstützt die Leitung des Kompetenzzentrums bei der Beurteilung von fachlichen Fragestellungen. Durch eine Reorganisation werden ab 2026 die Fachbegleitgruppe des KOBO und den Fachausschuss zur Revision KLABSKA zu einem Fachausschuss Bodenkartierung zusammengeführt, allerdings mit stärkerer Ausrichtung auf die schweizweite Bodenkartierung (BoKa-CH).
Die Mitglieder der Fachbegleitgruppe brachten die Anliegen der Institution ein, die sie vertraten. Folgende Organisationen waren Teil der Fachbegleitgruppe:
- 8 Kantone aus den vier Regionalgruppen des CercleSol,
- das BAFU, das BLW, das ARE,
- Agroscope und die WSL,
- die BGS.
Organisation
Ende 2025 beschäftigte das KOBO 26 Personen, die sich auf vier Fachteams und Stabsaufgaben verteilen. Eine aktuelle Übersicht der Mitarbeiter:innen finden Sie unter Team.
Ausblick
Nach rund fünf Jahren Entwicklungsarbeit in mehr als zehn Kartierprojekten ist eine neue moderne Methode verfügbar, um Böden zu kartieren. Es gilt nun in einem nächsten Schritt dieses integrale und skalierbare Kartiersystem auf ein grösseres Gebiet von rund 50 – 100 km2 im Mittelland anzuwenden. Ziel ist es, bei angepasster Beprobungsdichte aber gleichbleibender Qualität den Zielmassstab für unterschiedliche Nutzungen abzuleiten, gebietsweise anzupassen und die Kosten pro Hektare zu senken.
Die Einführungsphase der KLABSKA ab 2026 wird ein Meilenstein in der Bodenkunde der Schweiz darstellen. Es sind zahlreiche Einführungen und Weiterbildungen für KLABSKA im Rahmen der laufenden Pilotprojekte geplant, vorwiegend für Ingenieurbüros. Verbunden mit der Einführung der KLABSKA und dem neuen Datenmodell wird das gesamte Datenmanagement, von der Erfassung mit Soildat bis zur räumlichen Modellierung und Erstellung der Boden- und Themenkarten, neu angepasst.
Der Wissenstransfer, die enge Zusammenarbeit mit allen Akteur:innen und die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Praxis, Verwaltung und Forschung bleiben zentrale Leitlinien für die kommenden Jahre.